Rehasport und Funktionstraining

WIR HELFEN IHNEN, WIEDER GESUND UND FIT ZU WERDEN.

Was ist Rehasport/ Funktionstraining?

Rehabilitationssport, kurz Rehasport, ist eine für behinderte und von einer Behinderung bedrohte Menschen entwickelte Leistung mit dem Ziel, die Betroffenen auf Dauer in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft einzugliedern. Auch Rücken-, Gelenkschmerzen oder Diabetes können bereits eine Behinderung darstellen.

Es handelt sich hierbei um eine ergänzende Maßnahme nach § 44 SGB IX. Sie wird primär von den Krankenkassen mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung gestellt und über einen begrenzten Zeitraum bewilligt. Die Kostenträger des Rehabilitationssports können die Renten-versicherung, die Krankenkasse oder die Unfallversicherung sein. Die Dauer der Maßnahmen reicht von 6 bis zu 36 Monaten und ist mit der jeweiligen Indikation verknüpft. 50 Übungseinheiten in 18 Monaten stellen den Regelfall dar.

Ziel des Funktionstrainings ist, durch regelmäßiges Training wichtige Funktionen zu erhalten, Funktionsstörungen zu verbessern oder zu beseitigen sowie Funktionsverluste einzelner Körperteile oder Organsys-teme hinauszuzögern. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trocken- und Wassergymnastik.

In Deutschland sind die Kostenträger des Funktionstrainings Krankenkassen, gesetzliche Unfallversicherungen und die Deutsche Rentenversicherung. Die Kostenträger bewilligen das Funktionstraining auf ärztliche Verschreibung für einen begrenzten Zeitraum, zumeist für 12 Monate, und übernehmen im Regelfall die gesamten Kosten.

Der Weg zum Rehasport oder
Funktionstraining
Vom Arzt verordnet - von der Kasse bezahlt
Sie gehen zum Arzt ihres
Vertrauens.
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Der Arzt verordnet Ihnen Rehasport/ Funktionstraining.
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Ihre Krankenkasse genehmigt.
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Sie können mit Rehasport/ Funktionstraining starten.

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